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Archiv der Kategorie: Gedanken

Sonnenschein…

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…Soll hier wieder einziehen und so hat mir die Sonne heute persönlich geholfen.

Heute morgen waren wir Zwei ausgiebig mit I. in der Stadt.

Erst Frühstücken und dann ein bisken Bummeln.

Anschließend in den Garten und jetzt zum krönenden Abschluß des Tages 500g Erdbeeren mit Vanillepudding und Sahne *rölps*

Vielen Dank an S. und I. für die offenen Ohren am Sonntag.

Ich hoffe es geht jetzt Bergauf!!!!

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Einfach…

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…danke sagen,an Alle Menschen,die mein Leben bis jetzt bereichert haben und gleichzeitig nutze ich diesen Post auch um mich bei denen zu entschuldigen,denen ich weh getan habe. Es tut mir leid und ich hoffe man kann mir vergeben!
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Euch und auch allen Anderen wünsche ich noch einen netten Sonntag! 🙂

Und…

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…während ich hier so sitze,den Pc anstarre und über Helen nachdenke läuft mir sowas über den Weg…

raindrops

Es ist so…

…ruhig

Die erste Reihe(rot) und die dritte Reihe(Hellgrün) hintereinander von Oben nach Unten gedrückt ergibt eine wunderbare Melodie…………………………

Es gibt Tage…

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….da ertrage ich diesen Zustand hier nur schwer….

…Manchmal frage ich mich…

…wie lange noch?…

Lief mir die Tage wieder über den Weg und ich finde die Geschichte sooo passend.

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Das Märchen von der traurigen Traurigkeit

von Inge Wuthe

Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam. Sie war schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei der zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub auf dem Wege sass, schien fast körperlos. Sie erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen. Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte:

„Wer bist du?“

Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. „Ich? Ich bin die Traurigkeit“, flüsterte die Stimme stockend und leise, dass sie kaum zu hören war.

„Ach, die Traurigkeit!“ rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte grüssen.

„Du kennst mich?“ fragte die Traurigkeit misstrauisch.

“ Natürlich kenne ich dich! Immer wieder hast du mich ein Stück des Weges begleitet.“ „Ja, aber…“, argwöhnte die Traurigkeit, „warum flüchtest du dann nicht
vor mir? Hast du denn keine Angst?“ „Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weisst doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtling einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?“

„Ich… bin traurig“, antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme.“Die kleine alte Frau setzte sich zu ihr. „Traurig bist du also“, sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. „Erzähl mir doch, was dich so bedrückt.

„Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. „Ach, weisst du“, begann sie zögernd und äusserst verwundert, „es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest.“

Die Traurigkeit schluckte schwer. „Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen.

Sie sagen: Man muss sich nur zusammenreissen. Und spüren das Reissen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen.“

„Oh ja“, bestätigte die alte Frau, „solche Menschen sind mir schon oft begegnet.“ Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. „Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf, wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Statt dessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu.“

Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schliesslich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlte, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. „Weine nur, Traurigkeit“, flüsterte sie liebevoll, „ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt.“ Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: „Aber … aber – wer bist eigentlich du?“

„Ich?“ sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen:

„Ich bin die Hoffnung!“

Bewegendes

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Ich bin heute bestimmt 1 1/2 h auf einem Blog hängengeblieben,auf dem eine Mutter über Ihre kleine Maus schreibt,die Gestern vor einem Jahr verstorben ist.

Ein kleines hilfloses Würmchen.

Es macht mich sprachlos und traurig.

Link,nein den gibt es hier nicht

Es ist beeindruckend wie stark, gefühlvoll, taff, sensibel…..mir fehlen die Worte….dort geschrieben wird.

Ich habe einige Tränen laufen lassen ,denn man ist sich bei vielen Sachen im Leben gar nicht bewusst, was einem da gegeben wird.

Das ganze hat mich tief bewegt und ich würde gerne hingehen und die Dame einfach in den Arm nehmen und festhalten.

Sagen?!

Nein sagen würde bzw kann ich dazu nichts,denn ich finde es furchtbar schwer die passenden Worte zu finden.

Von hier aus möchte ich einfach ganz viel Kraft schicken.

„Nachtschreck“ – Pavor Nocturnus

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Nachdem ich danach gerade ein wenig gegoogelt habe und dort Videos gesehen habe hoffe ich das es sich bei uns ganz schnell legt,denn das kann doch kein normaler Mensch verkraften…

Ja ich bin ein Weichei,aber man sieht das Kind ja nur leidend. Das es selbst nichts davon mitbekommt tut da nix zur Sache.

Ich drück mir grad selbst die Daumen,das sich das Ganze bei uns nicht so ausdehnt,denn schlafen im 3h/Takt über ein Jahr jetzt schon ist nicht das feinste

Dann brauche ich nämlich wirklich bald ein paar Nervenpillen und zwar mind. so groß wie S.ma.rties!!!

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Ich wünsche Euch allen da Draussen eine wunderbar erholsame Nacht.

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